Tram 28 zur Burg: Entspannt ab Martim Moniz starten
Wer Lissabon besucht, kommt an ihr nicht vorbei: die gelbe Straßenbahn 28, liebevoll “Eléctrico 28” genannt, die sich seit Jahrzehnten durch die engen, steilen Gassen der Altstadt schraubt.
In diesem Artikel zeige ich dir, warum Martim Moniz der klügste Startpunkt ist, wie du Wartezeiten minimierst, welche Ticketoptionen sich wirklich lohnen und wie die Fahrt bis zur Burg im Detail abläuft.
Warum die Tram 28 so besonders ist
Bevor es an die praktischen Tipps geht, lohnt sich ein kurzer Blick darauf, warum diese Straßenbahnlinie überhaupt so viel Aufmerksamkeit bekommt.
Die historischen Wagen
Die Wagen stammen im Design aus der sogenannten “Remodelado”-Baureihe – kompakte, hölzern verkleidete Straßenbahnen.
Sie wurden eigens für die schmalen, kurvenreichen Straßen der Altstadt konstruiert, da moderne Bahnen schlicht zu breit oder zu unflexibel wären.
Die Linie 28E
Die ca. 7 km lange Strecke verbindet geschichtsträchtige Viertel von Martim Moniz über Graça, Alfama, Sé, Baixa und Chiado bis Estrela und Campo de Ourique.
Die komplette Fahrt dauert etwa 40 bis 45 Minuten – in der Praxis oft auch eine Stunde oder länger.
Entspannt zur Burg
Für den Weg zur Burg São Jorge wird nicht die komplette Strecke benötigt.
Die Burg liegt von Martim Moniz aus nach wenigen Haltestellen in Reichweite, sodass der Ausflug ganz entspannt bleibt.
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Warum Martim Moniz der beste Startpunkt ist
Die meisten Reiseblogs empfehlen, irgendwo entlang der Strecke auf die Bahn zu warten – was zu Stoßzeiten jedoch oft zu vollen Wagen und verpasster Aussicht führt.
Volle Bahnen unterwegs
An mittleren Haltestellen ankommende Trams sind oft schon voll besetzt, wenn sie überhaupt halten.
Wer hier einsteigt, drängelt sich in gefüllte Wagen, ergattert bestenfalls einen Stehplatz und verpasst die Aussicht.
Leere Trams ab Start
Am Martim-Moniz-Platz startet die Linie 28 Richtung Westen – jede abfahrende Bahn ist hier anfangs leer oder nahezu leer.
Das ist die beste Chance auf einen begehrten Fensterplatz (am besten rechts für den Blick zur Burg!).
Beste Erreichbarkeit
Martim Moniz liegt direkt an der roten Metrolinie und ist somit unabhängig vom Ausgangspunkt in der Stadt super erreichbar.
Egal ob aus Belém, Parque das Nações oder der Baixa – die Metro bringt dich bequem und ohne Stau dorthin.
Der Unterschied zur Endstation Campo de Ourique
Manche erfahrene Lissabon-Reisende schwören stattdessen auf die westliche Endstation als besseren Startpunkt, um garantiert leer einzusteigen.
Garantiert leer einsteigen
Die westliche Endstation Campo de Ourique (Prazeres) wird oft als Startpunkt empfohlen, um garantiert leere Wagen zu bekommen.
Das stimmt grundsätzlich zwar, hat für unser konkretes Ziel jedoch einen entscheidenden Haken.
Die “falsche” Richtung
Du würdest die komplette Strecke in die entgegengesetzte Richtung fahren müssen – vorbei an der Burg, nur um am Ende wieder zurückzufahren.
Das kostet unnötig viel Zeit und verfehlt den Sinn eines direkten Ausflugs.
Martim Moniz ist besser
Für einen gezielten Ausflug zur Burg ist Martim Moniz der deutlich praktischere und zeitsparendere Startpunkt.
Die Burg-Haltestellen sind von dort aus bereits nach kurzer Fahrtzeit optimal erreicht.
Die beste Uhrzeit für den Start
Timing ist bei der Tram 28 fast wichtiger als alles andere. Die Linie verkehrt meist von 5:40 Uhr bis 23:30 Uhr – doch wann lohnen sich die Fahrten wirklich?
Früh am Morgen (7:00–9:00 Uhr)
Kurze Warteschlangen und das authentische Pendlerleben Lissabons.
Als Bonus liegt das weiche Morgenlicht perfekt auf den Fassaden von Graça und Alfama – ideal für Fotos!
Abendlicher Start (ab 18:00 Uhr)
Tagestouristen sind bereits weg, das Licht wird weicher und die Warteschlangen schrumpfen.
Perfekt kombinierbar mit einem sommerlichen Abendbesuch der bis 21 Uhr geöffneten Burg.
Stoßzeiten vermeiden
Meide die Zeit zwischen 10:00 und 17:00 Uhr – besonders wenn Kreuzfahrtschiffe im Hafen liegen.
Dann steigen die Wartezeiten spürbar an und die Bahnen sind extrem voll.

Tickets für die Tram 28: Diese Optionen gibt es
Bevor du am Martim Moniz in die Schlange gehst, solltest du dich für eine Zahlungsmethode entscheiden – das spart im entscheidenden Moment Zeit und Nerven.
Einzelticket beim Fahrer
Direkt beim Fahrer kaufbar, allerdings ausschließlich mit Bargeld (am besten passend).
Mit rund drei Euro pro Fahrt die teuerste, aber unkomplizierteste Option für eine einzelne Fahrt.
Viva Viagem & Zapping
Die wiederaufladbare Karte kostet einmalig ca. 50 Cent. Mit Zapping-Guthaben zahlst du pro Fahrt deutlich weniger.
Ideal, wenn du an dem Tag noch weitere Fahrten mit Bus, Metro oder anderen Trams planst.
Tagesticket & Lisboa Card
Das 24h-Ticket deckt das gesamte Nahverkehrsnetz ab. Die Lisboa Card bietet zudem freien Eintritt zu vielen Sehenswürdigkeiten.
Kauf deine Tickets am besten vorab an einer Metrostation, um lange Wartezeiten an der Tram zu vermeiden.
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Von Martim Moniz bis zur Burg São Jorge
Nachdem du einen Sitzplatz ergattert hast, beginnt der schönste Teil: Die Fahrt durch Lissabons historischste Viertel.
1. Durch das Viertel Mouraria
Die ersten Meter führen durch eines der ältesten Viertel Lissabons mit kleinen Fado-Bars und engen Kurven.
Hier fühlen sich die Häuserwände zum Greifen nah an.
2. Hinauf nach Graça
Die Bahn erreicht das höher gelegene Viertel Graça mit fantastischen Aussichtspunkten.
Für die direkte Fahrt bleibst du hier einfach sitzen und genießt das Panorama.
3. Auf dem Weg nach Alfama
Enge Gassen, Wäscheleinen und überraschende Blicke auf den Tejo machen diesen Abschnitt so fotogen.
Einer der absoluten Höhepunkte der gesamten Route.
4. Ankunft nahe der Burg
Steige an der Haltestelle Portas do Sol oder an der Sé-Kathedrale aus.
Von dort aus führt ein kurzer, malerischer Spaziergang direkt hinauf zur Burg.

Der Fußweg von der Haltestelle zur Burg
Von der Haltestelle Portas do Sol aus sind es noch etwa 400 bis 500 Meter bergauf bis zum Eingang der Burg – ein malerischer Spaziergang.
10 bis 15 Minuten Weg
Je nach Tempo und Fotostopps dauert der Aufstieg durch die schmalen Gassen von Alfama etwa zehn bis fünfzehn Minuten.
Kleine Läden, Aussichtspunkte und Straßenmusiker untermalen die Kulisse.
Festes Schuhwerk
Der letzte Abschnitt ist steil und mit unebenem Kopfsteinpflaster versehen.
Festes Schuhwerk ist hier Pflicht – Sandalen oder dünne Sohlen machen den Aufstieg unnötig unangenehm.
Alternative: Bus 737
Wer den steilen Fußweg vermeiden möchte, nimmt ab der Baixa oder “Chão do Loureiro” den Bus 737.
Ideal bei eingeschränkter Mobilität oder an heißen Tagen.
Praktische Tipps für eine entspannte Fahrt
Mit diesen Hinweisen zu Sicherheit, Fotografie und Timing wird deine Fahrt mit der Tram 28 garantiert zum vollen Erfolg.
Taschendiebstahl im Blick
Die Tram 28 gilt als Hotspot für Taschendiebe in engen, überfüllten Wagen.
Wertsachen nah am Körper tragen, Rucksäcke nach vorne nehmen und beim Ein- und Aussteigen besonders wachsam sein.
Nicht die volle Strecke
Die volle Fahrt dauert bis zu zwei Stunden und ist an heißen Tagen in der vollen Bahn anstrengend.
Plane deinen Ausflug so, dass du gezielt bis zur Burg fährst und die Rückfahrt separat gestaltest.
Nicht auf Gleisen stehen
Stelle dich für Fotos niemals mitten auf die Gleise – das ist gefährlich und verärgert Fahrer wie Anwohner.
Gute Fotomotive bieten sich sicher von den Aussichtspunkten in Graça oder an der Sé.
Bahn verpassen lassen
Sollte die erste ankommende Bahn schon voll sein, lohnt sich das Warten auf die nächste.
Am Martim Moniz starten die Trams im Minutentakt, sodass die Wartezeit überschaubar bleibt.
Wetter & Jahreszeit
Im Sommer heizen sich die Holzwagen ohne Klimaanlage stark auf (Wasserflasche mitnehmen!).
Im Winter ist es deutlich ruhiger, wodurch frühe Morgenstunden weniger kritisch sind.

Die Burg São Jorge: Was dich oben erwartet
Nach dem Aufstieg öffnet sich die Festung als eine der beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten Lissabons auf dem höchsten Hügel der Stadt.
Eintritt & Zeiten
Erwachsene zahlen ca. 17 Euro (Kinder bis 12 & Lisboa Card frei).
Sommer: 9:00–21:00 Uhr, Winter: 9:00–18:00 Uhr.
Türme & Gärten
Elf begehbare Türme, weitläufige Gärten mit freilaufenden Pfauen und eine Camera Obscura.
Plane etwa 1,5 bis 2 Stunden für deinen Besuch ein.
Ausgrabungen
Erkenne archäologische Funde, die bis in die Eisenzeit zurückreichen.
Ein echtes Paradies für Geschichtsinteressierte und Fotoliebhaber.
Online vorab kaufen
Vermeide 20–30 Minuten Wartezeit an der Kasse in der Hauptsaison.
Kaufe das Ticket einfach vorab online und nutze die Zeit lieber auf den Zinnen!
Der Rückweg: Auch hier lohnt sich Geduld
Nach dem Besuch der Burg stehst du vor der Entscheidung, wie es weitergeht – zurück mit der Tram oder lieber zu Fuß bergab?
Mit der Tram zurück
Die Haltestelle für die Gegenrichtung liegt wenige Schritte entfernt.
Da die Trams hier bereits voll sind, hilft etwas Geduld – notfalls einfach die nächste oder übernächste Bahn abwarten.
Spaziergang bergab
Alternativ führt ein 20- bis 30-minütiger Fußweg durch Alfama vorbei an Weinbars und Fado-Häusern.
Da es ausschließlich bergab geht, ist dieser Weg deutlich angenehmer als der Aufstieg.
Beine schonen mit Bus 737
Wer die Beine schonen möchte, kann für den Rückweg in die Innenstadt ebenfalls den Bus 737 nehmen.
Eine bequeme Alternative ohne Fußmarsch.
Entspannt zur Burg statt gestresst im Gedränge
Die Straßenbahn 28 gehört zu Recht zu den Wahrzeichen Lissabons – mit dem richtigen Plan wird der Ausflug zum unvergesslichen Erlebnis.
Gedränge umgehen
Wer spontan an einer Zwischenhaltestelle wartet, riskiert lange Wartezeiten und überfüllte Wagen.
Ein kluger Startpunkt erspart dir diesen unnötigen Stress.
Der perfekte Ablauf
Starte am Martim Moniz, sichere dir einen rechten Fensterplatz und fahre entspannt bis Portas do Sol.
Kombiniert mit den idealen Uhrzeiten wird aus dem Touristenmagnet ein echtes Highlight.
Der Lohn am Ende
Nach einem kurzen Spaziergang erwartet dich an der Burg ein atemberaubender Blick über die Dächer der Stadt.
Zwei der schönsten Lissabon-Erlebnisse perfekt miteinander kombiniert!
7 Fun Facts über die berühmte Tram 28 in Lissabon
Von fast 100 Jahre alten Wagen bis hin zu steilen Anstiegen – das macht das wohl beliebteste Wahrzeichen der Stadt so einzigartig.
1. Fast 100 Jahre alt
Die sogenannten „Remodelado“-Trams stammen aus den 1930er-Jahren und versprühen mit Holzrahmen und Messingdetails echten Retro-Charme.
Für die Sicherheit wurden sie mit modernen Bremsen und Motoren nachgerüstet.
2. Die malerischste Route
Die Linie schlängelt sich durch die historischen Viertel Alfama, Baixa, Estrela und Graça.
Auf der Fahrt passierst du Sehenswürdigkeiten wie die Sé-Kathedrale und wunderschöne Aussichtspunkte.
3. Meisterin steiler Hügel
Dank ihrer kompakten Größe bezwingt die Bahn Steigungen und engste Kurven, die für moderne Busse unpassierbar sind.
Manchmal führt der Weg so steil bergauf, dass man die Häuserdächer unter sich sieht.
4. Beliebt bei Touristen
Wegen des großen Andrangs lohnt sich etwas Strategie: Starte an den Endhaltestellen oder fahre früh morgens bzw. spät abends.
Achte zudem auf deine Wertsachen, da Taschendiebe in vollen Bahnen unterwegs sind.
5. Reise durch die Geschichte
Die Strecke führt vorbei an Epochen, die von Erdbeben, Königen und Poeten geprägt wurden – vom wiederaufgebauten Baixa bis zum mittelalterlichen Alfama.
Jede Kurve gibt einen Einblick in die Vergangenheit der Stadt.
6. Günstige Sightseeing-Tour
Ein Einzelticket kostet rund 3 bis 4 US-Dollar, während ein 24-Stunden-Ticket für den Nahverkehr mit etwa 7 bis 8 US-Dollar zu Buche schlägt.
Das bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für unbegrenzte Fahrten.
7. Eigene Persönlichkeit
Jede Bahn hat ihre eigenen kleinen Macken bei Bremsen, Hupen oder dem typischen Rasseln in den Kurven.
Einheimische erkennen oft schon am Klang, welche Straßenbahn sich gerade nähert.

Tram 28 zur Burg: Entspannt ab Martim Moniz starten
Häufige Fragen und wertvolle Insider-Tipps rund um deine Straßenbahnfahrt und den Ausflug zur Burg São Jorge.
1. Wie lange dauert die Fahrt von Martim Moniz zur Haltestelle Burg?
Die reine Fahrzeit von der Startstation Martim Moniz bis zu den burgnahen Haltestellen (wie Portas do Sol oder Sé) beträgt nur etwa 10 bis 15 Minuten. Da es sich um die ersten Stationen der Route handelt, geht die Fahrt meist zügig und ohne langes Stehen im Stau voran.
2. Auf welcher Seite sollte man sitzen, um die beste Aussicht zu haben?
Setze dich in Fahrtrichtung unbedingt auf die rechte Seite der Straßenbahn. Von dort aus hast du auf dem Weg durch Graça und Alfama die mit Abstand spektakulärsten Ausblicke auf die historischen Häuserdächer und den Fluss Tejo.
3. Warum ist Martim Moniz der beste Startpunkt statt einer Zwischenhaltestelle?
Am Martim-Moniz-Platz startet die Linie 28 in Richtung Westen – jede abfahrende Bahn ist hier anfangs leer oder nahezu leer. An mittleren Haltestellen sind die Trams zu Stoßzeiten oft schon komplett überfüllt, sodass man bestenfalls einen Stehplatz bekommt und die Aussicht verpasst.
4. Wann ist die beste Tageszeit für die Fahrt?
Empfehlenswert sind zwei Zeitfenster: Früh am Morgen (7:00 bis 9:00 Uhr) für kurze Schlangen und schönes Morgenlicht, oder am späten Nachmittag / frühen Abend (ab 18:00 Uhr), wenn die Tagestouristen abgereist sind und das Licht weicher wird.
5. Welche Uhrzeiten sollte man unbedingt meiden?
Vermeide die Kernzeit zwischen 10:00 und 17:00 Uhr – besonders an Tagen, an denen große Kreuzfahrtschiffe im Hafen von Lissabon liegen. Dann können sich die Wartezeiten am Martim Moniz massiv verlängern und die Wagen sind extrem voll.
6. Welche Ticket-Optionen gibt es für die Tram 28?
Du kannst ein Einzelticket direkt beim Fahrer kaufen (nur Bargeld, ca. 3 €). Günstiger fährst du mit einer wiederaufladbaren Viva Viagem-Karte im Zapping-Modus, einem 24-Stunden-Ticket oder der Lisboa Card, die auch den Eintritt in viele Sehenswürdigkeiten beinhaltet.
7. Kann man im Wagen mit Karte bezahlen?
Nein, der Ticketkauf direkt beim Fahrer ist ausschließlich mit Bargeld (idealerweise passend) möglich. Kartenzahlung im Wagen wird nicht unterstützt. Kaufe deine Tickets am besten vorab an einem Metro-Automaten.
8. An welcher Haltestelle muss man für die Burg aussteigen?
Steige an der Haltestelle Miradouro das Portas do Sol oder alternativ eine Station weiter an der Sé-Kathedrale aus. Von beiden Punkten aus erreichst du den Eingang der Burg über malerische Gassen.
9. Wie anstrengend ist der Fußweg von der Haltestelle zur Burg?
Der Fußweg dauert etwa 10 bis 15 Minuten (ca. 400 bis 500 Meter) und führt steil bergauf durch das Viertel Alfama. Der letzte Abschnitt ist oft mit unebenem Kopfsteinpflaster versehen – festes Schuhwerk ist daher dringend angeraten.
10. Gibt es eine Alternative zum steilen Fußweg?
Ja, wer den Fußweg aus gesundheitlichen Gründen oder bei starker Hitze vermeiden möchte, kann alternativ ab der Baixa oder der Haltestelle “Chão do Loureiro” den kostenpflichtigen Bus 737 nehmen, der direkt bis fast vor den Burgeingang fährt.
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Ein einzelnes Ticket für die Burg São Jorge kostet bei Tiqets bereits rund 26,56 € – für gerade einmal ca. 4,44 € mehr bekommst du mit der 24-Stunden-Lisboa-Card das volle Paket!
Burg São Jorge & Co. fast geschenkt!
Der reguläre Einzeleintritt zur Burg schlägt fast schon mit dem Preis der gesamten Touristenkarte zu Buche. Mit der Lisboa Card machst du den Eintritt zur Burg und zum weltberühmten Jerónimos-Kloster im Grunde zu einem unschlagbaren Schnäppchen.